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Etwas, das man täglich nutzt, verliert mit der Zeit seinen Reiz.
Etwas, das man täglich konsumiert, übernimmt irgendwann die Kontrolle.

Wir leben in einer irrsinnig schnelllebigen Zeit. Tage kommen und Tage gehen. Kaum ist man aufgestanden, geht man schon wieder zu Bett. Die, die Arbeit haben, klagen über zu wenig Freizeit; die ohne Arbeit über zu viel. Beide verbindet jedoch mittlerweile eines: Die moderne Medienwelt.

Um heraus zu finden, wie viel Zeit ich persönlich mit dem Betrachten, Hören und Verarbeiten von Bildern, Musik, Nachrichten und Sinnlosem verbringe, habe ich mir selbst für die Zeit vom 14. März bis Karfreitag einen “Medienverzicht” vorgenommen: Ich logge mich bei facebook aus.

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